Kunststoffprodukte von der Idee bis zum fertigen Produkt.

Alles unter einem Dach.

Kunststofftechnik-Unternehmen erweitert in Teterow

Harry Glawe über emano Kunststofftechnik in Teterow

Harry Glawe:

Individuelle Kundenwünsche noch besser berücksichtigt

WM-Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus

Die emano Kunststofftechnik GmbH in Teterow investiert in neueste Technik und erweitert aus diesem Grund den Betriebsstandort.

“Das Unternehmen ist zum Komplettanbieter geworden – von der Projektplanung über die Entwicklung bis zur Produktion und Logistik. Mit den technologischen Spezialverfahren werden kleinere Werkzeugserien nach Kundenbedürfnissen produziert, die auch in Großserie gehen können”, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe. Das Unternehmen produziert seit der Gründung vor dreizehn Jahren Maschinen und Anlagen für die Glas-, Kunststoff- und Umweltindustrie, wie etwa Silos, Luftkanäle oder Regenwasserbehälter. Zum zweiten Standbein hat sich im Laufe der Jahre der Werkzeug- und Maschinenbau entwickelt.

Nun plant das Unternehmen den Bau von zwei Werkhallen zur Lagerung des bei der Produktion benötigten Kunststoffgranulates und der Fertigteile. Zur Herstellung aufwendiger Teile wird in Maschinen investiert. Darüber hinaus werden Werkzeuge angeschafft. Hierbei handelt es sich um Formen aus Aluminium oder Blech, die zum Gießen großer Teile, zum Beispiel Schwimmpontons und flacher Regenwassertanks mit 10.000 Litern Inhalt, benötigt werden. “Die Investitionen sind nötig geworden, damit die Firma weiter im sich stetig wandelnden Wettbewerb mithalten kann. Das Unternehmen kann noch besser auf individuelle Kundenwünsche eingehen, um auch die wachsenden Ansprüche der Kunden an Präzision, Vielfalt und Qualität erfüllen zu können. Darüber hinaus sichert das Vorhaben 66 Arbeitsplätze in der Region”, sagte Glawe.

Das gesamte Investitionsvolumen beläuft sich auf über 1,4 Millionen Euro. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben mit rund 480.000 Euro aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe zur “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW).

Quelle: Düsseldorfer Abendblatt



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